2012
Aktuelles
Events
Die kleine HuSchu
Team - "Bildung"
Teamwork
Teamalltag
Wir unter uns
Patchworkteam
Alltagsblog
Alltagsblick
Und das noch...
A/C' SECCOs
Links
Gästebuch
 
 
 
 
 

Der "schwierige" Hund (beispielhaft erzählt anhand meiner Border-Mix-Hündin Kenzie - siehe auch "Patchworkteam")  
 

 
 

Den schwierigen Hund gibt es so per se eigentlich nicht, deswegen tue ich mich mit der Begrifflichkeit auch ein wenig schwer. In der Regel wird ein „schwieriger“ Hund erst im Laufe der Zeit auffällig, meist aufgrund fehlender, mangelhafter oder inkonsequenter Sozialisierung und/oder Ausbildung oder als Folge negativer Erfahrungen. Umso wichtiger ist es, die eigentliche Ursache für das Fehlverhalten zu erkennen, ist dies doch die Basis, um auf auftretende Probleme angemessen reagieren zu können. So kann zum Beispiel das Jagen von Autos ein Zeichen von ständig unterdrücktem Jagdtrieb oder nicht ausgelebtem Hütetrieb sein, oder aber auch nur der Versuch, großer Unsicherheit durch „Draufgehen“  zu begegnen. Auch Probleme beim alleine zu Hause sein, können viele verschiedene Ursachen haben, angefangen dabei, dass der Hund das Alleinsein nie vertrauensvoll gelernt hat, nicht ausgelastet ist und alleingelassen seinen Frust auslebt, oder mit der Situation (große Wohnung, viele Umgebungsreize) schlicht und ergreifend überfordert ist. Abhängig von der jeweiligen Ursache muss der Umgang mit dem Problem auch ein anderer sein, ansonsten können wohlgemeinte Korrekturversuche ihr Ziel verfehlen oder schlimmstenfalls das Problem sogar verstärken. Darum möchte ich auch noch einmal darauf hinweisen, dass meine Lösungsversuche im Umgang mit Kenzie’s „Problemen“ keine Allheilmittel für vergleichbare Verhaltensauffälligkeiten bei anderen Hunden sind.

Kenzie war ja bereits gute sechs Monate, als sie zu uns kam. Sie kannte nichts, war entsprechend mangelhaft sozialisiert und hatte sich bereits eine Menge fehlerhaftes Verhalten eingeprägt. Da sie die Monate davor quasi auf der Straße lebte, war sie schon selbstständiger als altersüblich, aber sehr unsicher. Allerdings war schon noch Folgetrieb „übrig“. Da Kenzie sehr anlehnungsbedürftig war (und ist), folgte sie mir in ablenkungsarmer Umgebung fast bedingungslos, um geschmust und einfach nur geliebt zu werden. Aber wehe ein minimaler Reiz von außen tauchte auf…

Kenzie hatte nämlich ganz offensichtlich bereits ihre eigene Überlebensstrategie entwickelt, die darin bestand, alles, was sie nicht kannte (und das war verdammt viel) lautstark bellend anzugehen. Wagte Das- /Derjenige (Fußball, Skater, Autos mit Anhänger, etc.) sodann zu flüchten, rast(e) sie völlig unabrufbar und immerfort kläffend hinterher. Ich hatte (habe) keine Chance, sie zu erreichen. Kleine Anmerkung an die Hütehundekenner: einen starken und nicht befriedigten Hütetrieb, der sich sein Ventil im Hetzen anderer Dinge sucht, schließe ich definitiv aus. Kenzie zeigte keinerlei Interesse an Schafen oder sonstigem Vieh und auch keine sonst typischen Anzeichen wie Eye, Anschleichen, Cast oder ähnliches.

Aber der Reihe nach… Kenzies Problem ist vielschichtig. Nicht nur, dass sie Alltagsdinge und alltägliche Situationen nicht kannte oder auf ihre „Gefährlichkeit“ hin einschätzen konnte,  sie hatte anfangs auch keinerlei Vertrauen in mich und dementsprechend auch keine Bereitschaft, sich ernsthaft an mich zu binden. Somit war es mir auch kaum möglich, sie „vertrauensvoll“ an Neues heranzuführen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich eine Weile gebraucht habe, bis ich die Problematik in ihrer Gesamtheit begriffen hatte und die Situation richtig einordnen konnte. Mein erstes Ziel war also Ruhe in den Alltag bringen (was mir schon wegen meines Naturells eher schwer fällt…) und in einem nächsten Schritt Kenzie Sicherheit geben. Draußen bedeutete dies, konsequente Leinenführung (je nach Situation normale Führ- oder aber Schleppleine) und freies Toben und Spielen nur an völlig ungefährlichen und komplett einsehbaren Plätzen. Im Haus bedeutete dies, insbesondere wenn ich die Hunde mal alleine lassen musste, Boxenruhe für Kenzie. Dazu später mehr.

Wir haben uns dann in ganz kleinen Schritten voran gearbeitet, erst an sehr ruhigen Plätzen trainiert und nach und nach stärker belebte Plätze aufgesucht (bei unserem ersten Besuch eines Zoofachhandels hat sich Kenzie vor lauter Aufregung rundherum erleichtert, bei einem der ersten Restaurantbesuche gab’s ein kleines Kötzerchen,  und im Industriegebiet Durchfall, das war allerdings alles ganz am Anfang und vor meiner  „großen“ Einsicht).

Angefangen haben wir unser Training in einem räumlich sehr großzügig angelegten Baumarkt, der in der Regel nicht so stark besucht ist. Grundsätzlich sollte man darauf achten, dass der Hund vor solchen Trainingseinheiten ausreichend Möglichkeiten zum Lösen, Bewegen, Spielen hatte, damit er nicht angespannt, sondern möglichst entspannt mit der neuen Situation konfrontiert wird. An möglichst lockerer Leine habe ich Kenzie durch die Gänge geführt, blieb sie stehen, habe ich sie gucken und schnüffeln lassen, habe sie zum Weitergehen animiert, und nicht per Leine hierzu gezwungen. Die Trainingseinheiten sollten anfangs wirklich kurz gehalten werden, um eine Überforderung zu vermeiden und, vor allen Dingen, die Trainingseinheit abschießen zu können, bevor der Hund vor lauter Reizen abgeschaltet hat. Diese Zeitintervalle sind allerdings von Hund zu Hund verschieden, hier muss jeder Hundehalter sehr genau auf beginnende Anzeichen von echtem Stress achten…. Ich führe immer eine Menge Leckerlis mit und belohne immer dann, wenn der Hund völlig unaufgeregt mir Aufmerksamkeit schenkt. Inzwischen haben wir auch weitaus belebtere Plätze wie Rheinufer, Wildpark, Minigolfplatz, ein Reitturnier etc. besucht. Die Vorgehensweise war allerdings immer ähnlich der im Baumarkt.

Ich habe diese Trainingseinheiten teilweise alleine mit Kenzie, teilweise zusammen mit Sheela durchgeführt, beide Vorgehensweisen haben Vor- und Nachteile.

Der souveräne Ersthund vermittelt, immer vorausgesetzt, der unsichere Hund ist überhaupt noch ansprechbar, Ruhe und Erfahrung. Die Orientierung an einem anderen Hund kann im Training eine wunderbare Hilfe sein. Insbesondere in Alltagssituationen (Mensch mit Schubkarre, Mensch mit Menschenkind im Arm, Mensch mit Regenschirm oder Walkerstöcken, …) kann die vom Ersthund ausgehende Gelassenheit den unsicheren Hund durchaus beruhigen. Anderseits ist die Bereitschaft des unsicheren Hundes, sich an seinem Menschen zu orientieren, deutlich größer, wenn man alleine und ohne den anderen Hund trainiert. Dies fördert Vertrauen und Bindung zwischen Hund und seinem Menschen.

Im Übrigen habe wir sehr fleißig das Abrufen geübt, sowie natürlich die sonstigen Übungen der Unterordnung wie „Sitz“, „Platz“, „Bleib“, alles von Anfang an mit Hör- und Sichtzeichen. Kenzie lernt diese Dinge ausgesprochen schnell und ist sehr eifrig bei der Sache. Auch hier gilt daher immer wieder - Ruhe reinbringen! Diese alltäglichen Übungen baue ich, neben dem Training auf dem Hundeplatz, immer mal in unsere Spaziergänge ein.

Schwerpunkt unseres Trainings auf dem Hundeplatz ist allerdings etwas ganz Anderes (abgesehen vom Erlernen des Umgangs mit Artgenossen). Kenzie ist ein überaus „hibbeliger“ Hund und muss hier in erster Linie einmal das Warten bis sie dran ist üben. Hierbei entwickelt sie deutlich Stress, dem ich mit Ruhe und Konsequenz begegnet bin. So habe ich sie immer erst eine Übung machen lassen, wenn sie ruhig war und mir auch ihre Aufmerksamkeit schenkte. Mittlerweile ist sie beim Warten sogar überwiegend gelassen…

Mit der Korrektur des größten Problems, der fehlenden Abrufbarkeit beim plötzlichen Auftauchen schneller und / oder lauter (Bewegungs-) Reize und dem Draufgehen auf das Bedrohliche habe ich mich sehr intensiv beschäftigt. Ich persönlich halte in einem solchen Fall wenig von Ab- bzw. Umlenkung, erfordert dieses Vorgehen doch ein permanentes Wachen über den Hund und seine Umgebung und ist letztendlich doch nur eine Manipulation des Hundes, ohne dass dieser lernt, was richtig und was falsch ist. Auch von der sehr aufwändigen Methode der schrittweisen Desensibilisierung und gleichzeitigem Abruf einer Ersatztätigkeit, bin ich nicht überzeugt, baut sich doch der jeweilige Trieb und das Frustpotential bei falscher Wahl der Mittel möglicherweise weiter auf.

Stattdessen halte ich die Auseinandersetzung mit der Konfliktsituation (Sensibilisierung), gerne auch schrittweise, für den geeigneten Weg, dem Hund zu lehren, was richtig oder falsch ist (Sozialisierung). Hierbei arbeite ich anfangs und nur in einer Trainingssituation mit eindeutigen Abbruchsignalen, bevorzugt erhobene Stimme, im Falle von Kenzie auch einmal (!) mit der Rappelbüchse, die ich natürlich nicht gegen den Hund eingesetzt habe (bei Kenzie das falsche Mittel, da sie eher unsicher ist, und das Scheppern ihre Angst verstärkt). Auch der Ruck beim Erreichen des Endes einer Schleppleine signalisiert Abbruch (mein Mittel der Wahl zusammen mit einem deutlichen „Nein“). Sowie das unerwünschte Verhalten unterbrochen ist und ich auch nur den Hauch von Aufmerksamkeit meines Hundes erhaschen kann, lobe ich ausgiebig und überschwänglich, gerne auch mit dem Jackpott (einer ganzen Hand voll Leckerlis!). In Alltagssituationen, in denen ich weder Schleppleine, Rappelbüchse noch Jackpott dabei habe, bleibt Kenzie an der Leine und ich ignoriere jedes Zucken, jede Aufregung, jedes Aufbäumen, jede Ablenkung und gehe einfach meines Weges (ich muss dazu sagen, Kenzie ist kein Leinenzieher) und signalisiere so, dass alles ganz normal ist. Verstärkt wird diese Selbstverständlichkeit durch Sheela, die völlig gelassen und souverän mit jedem Umgebungsreiz (außer Schüssen) umgeht.

Das Arbeiten mit Abbruchsignalen birgt viele Risiken, wenn sie falsch angewendet werden. Das Abbruchsignal selbst soll erreichen, den Hund von einer bestimmten Handlung abzuhalten. Hierfür ist ein der Psyche des Hundes und der Situation angemessenes Signal vorzusehen. In der Regel sollte die deutlich erhobene, eventuell auch drohende Stimme ausreichend sein („Nein“). Der Einsatz einer Rappelbüchse, Wurfkette, Discs etc. ist sorgfältig abzuwägen. Besser ist, die Unterstützung durch einen professionellen Trainer zu erwägen. Ganz wichtig ist das richtige Timing. Das Signal muss sofort bei den ersten Anzeichen des Einsetzens des unerwünschten Verhaltens erfolgen. Ansonsten „verpufft“ seine Wirkung oder, schlimmer noch, der Hund „lernt“, dieses zu ignorieren. Mindestens genauso wichtig ist aber auch die sofortige (!) positive Bestätigung, wenn der Hund von seiner Handlung abgelassen hat. Ich arbeite hier mit einem Markersignal (in meinem Fall „suuuuupppppeeerrrr!“, kann aber zum Beispiel auch ein Click des Clickers sein!). Anschließend folgt eine, der Situation angemessene Belohnung.

Zwei Beispiele: Sheela hat ein Reh erspäht und setzt an zum Hinterherrennen. In diesem Fall brülle ich regelrecht „hier!“, sowie sie auf mich achtet, kommt das Lob und gleich danach ihr geliebter Ball aus meiner Tasche (habe ich mal keinen dabei, auch schon mal ein Stöckchen). Oder aber Kenzie hat einen großen Hund (Skater, Rollerfahrer oder was auch immer…) entdeckt, springt los, auch hier rufe ich ein deutliches „Nein“, sie dreht ab (noch nicht immer sicher, aber immer öfter), „super!“, und ich krame nach den Leckerlies…. Ich muss dazu sagen, dass Kenzie mittlerweile weiß, dass, wenn ich „super“ gesagt habe, auch immer ein Leckerchen folgt (Markersignal) und in der Regel dann auch freudig zu mir kommt.

Ich habe diesen Abbruch mit Kenzie über die Dauer von etwa sechs Wochen ausschließlich an der langen Leine (15m) geübt (bitte Schleppleine nur an geeigneten Geschirren befestigen, um das Risiko von Wirbelsäulenverletzungen zu minimieren!). Beim Abbruchtraining sollten die Anforderungen allmählich gesteigert werden, beginnend in reizarmen Umgebungen (Feld) bis hin zu stärker frequentierten Spazierwegen und Ausflugsgebieten. Außerhalb der Trainingssituation hatte ich sie in dieser Zeit an der normalen Führleine. Der ganz große Vorteil der konsequenten Leinenführung liegt in der Sicherheit, die der Hund vermittelt bekommt. Dies umso mehr, weil in der Regel auch der Hundeführer aus „Angst“ vor schwierigen Situationen unsicher und vorgespannt ist. Dies überträgt sich auch auf den Hund. Die Leine gibt also beiden, Hund und Hundeführer, ein gutes Stück Sicherheit und damit auch dem Hundeführer die in diesen Fällen so wichtige Souveränität.

Für ein „Antiautojagd – Training“ eignen sich kleinere Industriegebiete mit nur mäßigem Verkehr (es reicht ein (!) „rappelnder“ Laster zum Trainieren!). Auch hier muss der Hund gut und ausreichend gesichert sein. Ich empfehle dennoch, sich für ein derartiges Training professionelle Unterstützung zu holen.

Ganz nebenbei kann man mit der langen Leine auch prima ein Stoppkommando auf Entfernung üben!

Ein weiterer Aspekt in der Ausbildung des unsicheren Hundes und bei der Abbruchkontrolle ist die Mitarbeit der auf den Hund bedrohlich wirkenden Personen. Diese hiervon zu überzeugen ist auch nicht immer einfach, wurden sie doch ihrerseits durch den Hund bedroht. Klassisches  „Drohpotential“ aus der Sicht unsicherer Hunde haben zum Beispiel auf einer Mauer liegende, im Garten gebückt arbeitende, Säuglinge im Tuch und Kinder auf den Schultern tragende Menschen (u.v.m.). Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, den betroffenen Personen die Situation zu erklären (mit dem wild kläffenden Hund an der Leine) und bitte sie darum, mich ihnen nähern zu dürfen. Abgesehen davon, dass die meisten Mitmenschen hierfür Verständnis zeigen und meiner Bitte entsprechen, zeigt diese Vorgehensweise unglaublich viel positive Wirkung. Denn, wird ein Hund permanent von der für ihn bedrohlichen Situation weggezerrt, womöglich auch noch laut zeternd, wie bitte soll er lernen, dass hiervon gar keine Gefahr ausgeht? Im Gegenteil, dieses menschliche Verhalten kann aus Hundesicht eine Bestärkung der Situation bedeuten.

Natürlich darf man bei allem Training nicht vergessen, dass jeder Hund auch die Möglichkeit haben muss, seine Triebe ein Stück weit ausleben und Frust abbauen zu können. Ich gebe meinen Hunden im ausgiebigen, aber kontrolliertem Ballspiel die Möglichkeit zur Befriedigung des Jagd- und Beutetriebes. Beide Hunde lieben es, die „Beute“ zu fangen und zu „erlegen“. Ich nutze das Spiel mit dem Ball aber auch zur Festigung des Grundgehorsams und zur Impulskontrolle. So müssen die Hunde auch mal sitzend dem weghüpfenden Ball hinterher schauen, dürfen ihn erst auf Kommando holen oder werden auf dem Weg dahin abgerufen. Dies sind auch schöne Übungen für den Ernstfall bei Wildbegegnungen, wenn auch natürlich keine Garantie für Erfolg. 

Ein weiteres und vor allen Dingen für Nachbarn sehr störendes Problem ist, dass Kenzie mit dem Alleinsein nur schwer umgehen kann. Einerseits hat sie dieses wahrscheinlich nie gelernt, anderseits ist sie mit der Situation völlig überfordert. Unsichere Hunde reagieren überaus schnell auf Außenreize und puschen sich, können sie sich ihnen nicht entziehen, hieran entsprechend hoch. Da unsere Wohnung ebenerdig liegt und viele Fenster hat, dringen sowohl Geräusche als auch Sichtreize relativ leicht ein. Kenzie, die ja auch eine gehörige Portion Schutztrieb hat, ist während meiner Abwesenheit regelrecht die Wände hochgegangen. Dabei hat sie hysterisch gekläfft. Selbstredend, dass sogar Sheela sich hiervon mitreißen lies…

In so einem Fall bewirkt eine Hundebox wahre Wunder (sofern Hunde an Transportboxen, zum Beispiel beim Autofahren, bereits gewöhnt sind). Ich wusste bereits, dass Kenzie im Auto in der Transportbox sehr gut alleine sein konnte, auch ohne Sheela (Trainingssituation: getrenntes Arbeiten auf dem Hundeplatz). Seither habe ich im Korridor, welcher nur ein hoch gelegenes Fenster hat, eine geräumige Hundebox stehen. Anfangs habe ich die Hunde während meiner Abwesenheit getrennt, Kenzie in die (geschlossene) Box und Sheela im Wohnraum. Fakt ist, dass Kenzie, auf diese Art und Weise von Außenreizen abgeschottet und in ihrer „sicheren Höhle“ verborgen, sofort völlig problemlos alleine bleiben konnte. Die Hundebox kann einem unsicheren oder ängstlichen Hund Schutz ähnlich einer Höhle bieten! Mittlerweise lasse ich die Box bereits offen, die Hunde dennoch getrennt und die Korridortür verschlossen. Konsequenter Weise muss der nächste Schritt die offene Tür sein, sodass die Box zur freiwilligen Rückzugsmöglichkeit für den Hund wird. Dieser Schritt steht uns noch bevor.

 

 
 

 

   

Teamwork

Impressum
 
Update April 12